Projekte

 

"4 Freund*innen und das Geheimnis" (Bitte anklicken!)

Das Hörspiel zum Projekt "Meine Schatzkiste" der Jugendsozialarbeit an Grundschulen Erlangen Logo-FRS b 60g.jpg

Märchenzauber

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In der Vorweihnachtszeit entführte uns Frau Grauenhorst in die arabische Märchenwelt. Ein stimmungsvoll beleuchtetes Beduinenzelt, zarte Klänge und ein süßlicher, exotischer Duft bildeten den Rahmen für das Märchen „Aladdin und die Wunderlampe".

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Die Kinder konnten anhand von Bildern Typisches über die Kleidung der Menschen erfahren und erkundeten Alltagsgegenstände. Einige Kinder erkannten Bekanntes aus ihrer Heimat wieder und erklärten ihre Bedeutung.

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In dieser authentischen Atmosphäre erzählte Frau Grauenhorst das Märchen unterstützt durch selbst gemalte Bilder.

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Auch Originalgegenstände kamen zum Einsatz. In die zauberhafte Teetasse füllte die Erzählerin das fiktive Schlafpulver für Mustafa, den Bösewicht, ein.

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Am beeindruckendsten war natürlich die Wunderlampe. Am liebsten hätte jedes Kind selber an ihr gerieben, um sich einen Wunsch zu erfüllen.

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Frau Grauenhorst schaffte es, uns alle in das Märchen mit hineinzunehmen und uns zu verzaubern. Wir sagen ganz herzlichen Dank für dieses märchenhaft schöne Erlebnis!

Kinderstimmen zum Märchen:

• Am besten hat mir der Lampengeist gefallen.
• Dass Mustafa zum Frosch wird, hat er verdient. So etwas tut man
  nicht.
• Ich würde mir keinen Palast wünschen, sondern nur ein Haus/Legoset
  /Garten.
• Sich Geld zu wünschen ist blöd. Ich würde mir wünschen, dass mein Opa wieder auf die Welt kommt.
• Frage an Frau Grauenhorst (Sie heißt Yasmin mit Vornamen.): Hast du
  wirklich den Aladdin geheiratet?

Klasse 2a

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 Ein etwas anderer St. Martinstag

Da dieses Jahr unser alljährlicher Martinsgottesdienst ausfallen musste, spendeten die Kinder im Schulhaus für die Erlanger Tafel. Der Bollerwagen war am Ende reich gefüllt.

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Leider musste auch unser Laternenzug abgesagt werden. Um den Kindern trotzdem ein schönes St. Martinserlebnis zu ermöglichen, ließen sich die beiden Klassenelternsprecherinnen der 2a, Frau Scholz und Frau Kist, etwas Besonderes einfallen: Mit viel Engagement und Herzblut organisierten sie eine Martinsrallye für unsere Klasse.
An 4 Stationen gestalteten die Eltern einen Scherenschnitt passend zur Martinsgeschichte. Dort gab es dann den passenden Teil der Martinsgeschichte zum selber Lesen oder Vorlesen, kostbar in einer Schatztruhe versteckt.
Damit die Kinder erfuhren, zu welcher Adresse sie jeweils gehen mussten, durften sie Rätsel lösen. Das erste Rätsel erhielten sie als freiwillige Hausaufgabe. Ein Lückentext über die historische Figur des Heiligen Martins verriet den Kindern die Startstation der Rallye. Ab 17.00 Uhr ging es los.
Die nächsten Stationen konnten die Kinder über ein Zahlenrätsel, ein Buchstabenrätsel und ein Rätsellabyrinth herausfinden.

Station 1: St. Martin als Soldat

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Station 2: Armer Mann

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Station 3: Teilen des Umhangs

Hier durften die Kinder ein Spielzeug oder eine Kleidungsstück von sich spenden für die Aktion „Hoffnung" und „Weihnachtskürbis". Viele schrieben auch rührende kleine Briefe dazu.

Station 4: St. Martin will kein Soldat mehr sein und wird Bischof

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An dieser letzten Station erhielten die Kinder leckere, von Eltern selbst gebackene Martinswecken.
Dank vieler fleißiger Helfer war die Martinsrallye für die Kinder und ihre Eltern ein
wunderschönes, wohltuendes Erlebnis, das uns allen diese besondere Klassengemeinschaft spüren ließ. Viele Bewohner um das Schulgebäude hatten zudem ihre Gärten und Fenster geschmückt. Dafür möchten wir uns bedanken!
Passend zu dem Geist des Martinsfestes „Wir teilen", ließen unsere beiden Klassenelternsprecherinnen all ihre Ideen und Vorbereitungen den anderen Klassen per Mail zukommen und die Klasse 2c durfte sogar an unserer Rallye teilnehmen.
„ Ein bisschen wie St. Martin, ..."

Klasse 2a

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Theaterbesuch

Im Oktober gastierte das Ensemble „Comoedia Mundi" in Erlangen. Alle Klassen unserer Schule besuchten im Laufe einer Woche das Zelttheater an der Bleiche und sahen das musikalische Märchen „Janko".
Die ungewöhnliche Spielstätte und vor allem die Schauspielerin Loes Snijders beeindruckten die Kinder sehr. Sie erzählte mit Hilfe ihrer tollen, variantenreichen Stimme und zwei Instrumenten das lustige, traurige und auch gruselige Abenteuer von Janko.
Ein Drache lockte den hölzernen Jungen Janko durch eine List von zu Hause fort. Während seiner Gefangenschaft erlebte er viele gefährliche Situationen.
Am Ende brachte eine alte Gans den Jungen wieder zu seinen glücklichen Eltern zurück.
Die Kinder der 2a waren begeistert und malten in der Schule Bilder zu diesem Märchen.

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Vorlesetag

Jedes Jahr findet am 3. Freitag im November der bundesweite Vorlesetag statt. Der Aktionstag setzt ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Auch an unserer Schule wurde in den Klassen vorgelesen und der Inhalt des Buches auf unterschiedliche Weise gestaltet. 

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LandArt auf dem Ohmplatz

Wir hatten den Auftrag über das Wochenende draußen Herbstgegenstände zu sammeln.
Im Kunsterricht haben wir dann den Begriff "LandArt" besprochen und uns Beispielbilder aus aller Welt angesehen.
Dann durften wir selber losziehen. Mit unseren Sammelgegenständen sind wir zusammen auf den Ohmplatz gelaufen.
Unser Auftrag war nur "Legt ein Bodenbild mit euren und weiteren Naturgegenständen, die ihr hier findet."
Wir haben uns in kleinen Gruppen zusammengetan, manche von uns wollten lieber alleine für sich etwas gestalten.
Wir haben fleißig gesammelt, überlegt, entworfen und schließlich tolle Bilder gelegt.
Damit wir noch länger etwas davon haben und wir sie unseren Eltern zeigen konnten, haben wir sie fotografiert.
Es war ein riesen Spaß!
Die Klasse 2gt

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  Die Klasse 1c züchtet Marienkäfer

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Feriengedicht der 1c

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Kunstwerke aus dem WG-Unterricht

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 Kochen in Uromas Küche - Ein Besuch im Erlanger Stadtmuseum
(Ein Beitrag der Klassenelternsprecherin der 1a)

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Am 12. Februar 2020 machte sich die Klasse 1a auf ins Erlanger Stadtmuseum. Schnellen Schrittes gingen sie ihrem Ziel entgegen. Im Stadtmuseum angekommen, begaben sich die Kinder auf eine Zeitreise rund 100 Jahre zurück in die Vergangenheit.
Wie lebten unsere Urgroßeltern? Wie wohnte die Familie? Hatte jedes Kind ein eigenes Kinderzimmer? Was war im Kleiderschrank zu finden? Im Gespräch und auf Bildern bekamen die Kinder der 1a einen Einblick in die Zeit unserer Urgroßeltern und so überraschte es viele, dass Uroma und Uropa meist in kleinen Wohnungen auf engen Raum tagtäglich gelebt haben. Da war es durchaus normal, dass vier Kinder in einem Bett schliefen. Überraschend war auch, dass die Kleidung die schmutzig werden durfte, ausgerechnet die weiße Kleidung war – verdrehte Welt!

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Besonders genau wurde an diesem Tag die Küche und die Vorratshaltung in Augenschein genommen. Wie sah denn so eine Küche aus, in Zeiten wo Elektrizität im Haushalt noch nicht vorhanden war und somit Küchenmaschine, Mikrowelle, Wasserkocher und Gefrierschrank noch fehlten. Was aßen Uroma und Uropa im Winter und wie kochten sie damals ohne Strom?
Diese Fragen konnten mit Hilfe historisch eingerichteter Räumlichkeiten beantwortet werden. So entdeckten die Kinder Früchte im Glas, hängende Würste, Flaschen und Krüge mit Eingekochtem oder Getreide. Und eine weitere Überraschung gab es noch, denn auch wenn es damals noch keinen Strom gab, hatte so mancher Haushalt trotzdem einen Kühlschrank in der Küche. Gekühlt wurde mit Eis, das im Keller in großen Mengen gelagert wurde.

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Auch einen Ofen gab es damals schon. Doch auch dieser funktionierte anders als die heutigen Modelle. Nämlich mit Feuer!

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Und damit die Kinder auch erleben konnten, wie das mit dem Ofen genau funktionierte, wurde gemeinsam gekocht. Auf dem Speiseplan stand ein übliches Frühstück von damals.
Hirsebrei mit Apfelmus.

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Es wurde geschält, geschnitten und genascht,

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Hirse gemahlen und Zucker gerieben.

Zum Schluss durfte das selbstgemachte Mahl probiert werden. Aber natürlich genauso wie in Urgroßomas Zeiten. Und so mussten alle Kinder ihre Fingerspitzen auf den Tisch legen und damit zeigen, dass sie saubere Hände haben und dann ohne etwas zu sagen ihren Brei essen. Auch wenn die Töpfe am Ende leer geschleckt waren, waren bei diesen strengen Tischmanieren einige Kinder doch froh, wieder ins hier und jetzt zurückkehren zu dürfen und früh morgens eine Semmel oder Cornflakes zu essen und nicht jeden Tag Hafer- oder Hirsebrei serviert zu bekommen.

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So endete ein aufregender Tag in der Vergangenheit mit vielen Informationen und dem Einblick in ein Leben, in dem viele alltägliche Dinge ganz schön anstrengend waren.

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Ausflug zur Feuerwehr der Klasse 3a

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  Klasse bei der Feuerwehr, dort haben
  wir viele Sachen erlebt. Wir haben uns
  fast alle Räume der Feuerwehrwache
  angeschaut, diese Räume waren sehr
  besonders. Danach haben wir uns
  viele verschiedene Feuerwehrautos
  angeschaut und durften uns auch in
  ein Auto Feuerwehr2a
reinsetzen. Jan der Feuerwehrmann hat uns auch die Rutschstange gezeigt. Auf einmal
gab es einen Feueralarm in einem Altenheim! Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert, ein Wasserkocher hat den Feuermelder ausgelöst. Zum Schluss haben wir noch eine Esspause gemacht. Der Ausflug zur Feuerwehr war sehr schön!
Alexandra & Isabella (3a)
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Der richtige Umgang mit Medien –JaS2
Ein Projekt in den 3. Klassen der Rückertschule

Medien sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken. In unserer Umwelt sind wir von morgens bis abends damit umgeben. In vergangenem Halbjahr wurde ein Projekt zum Thema Medien und der richtigen Nutzung in den 3. Klassen durchgeführt. Sich den Medien zu entziehen ist nicht einfach und doch ist es lohnenswert, sich damit zu beschäftigen, denn die ständige Mediennutzung birgt Gefahren.

Mit der Dualen Studentin, Marie Mönius, Medienheft
erarbeiteten die Kinder, was Medien sind
und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen können. Daraus konnten die Kinder schließlich eigene Regeln für die Medien-
nutzung aufstellen und überlegen, was sie sich für die nächste Zeit vornehmen möchten. Untermalt mit Geschichten von
„Flo und Florina" konnte kindgerecht über
die richtige Nutzung gesprochen und ins Bewusstsein der Kinder gerufen werden, wann man vorsichtig sein muss und welche Folgen riskantes Verhalten haben kann.

Auf das richtige Maß und kindgerechte Inhalte kommt es an, damit Kinder ohne und mit Medien stark und handlungsfähig sind, Kreativität entwickeln können, soziale Beziehungen aufbauen und regelmäßig Momente der Ruhe und Entspannung findet.

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Unsere Projektwoche „ Trommelzauber"

„So eine tolle Projektwoche hatten wir noch nie!", da waren sich alle Schüler der Friedrich-Rückert-Schule einig.
Am 14.10.19 war es endlich soweit, Trommelzauber lag in der Luft. Mit viel Fingerspitzengefühl, magischen Klängen und einer großen Portion Rhythmik ging es mit allen Schülern auf eine weite Reise nach Afrika.
Eine Woche lang lernten unsere Schulkinder ein Gefühl für Rhythmus, Gemeinschaft und Selbstbewusstsein zu entwickeln und sich intensiv mit der Musik zu beschäftigen. Eine Atmosphäre aus purer Lebensfreude breitete sich in unserer Turnhalle aus.

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Unter der Leitung von Otto Klösel sangen und trommelten wir jeden Morgen gemeinsam, bevor in den verschiedenen Jahrgangsstufen Tiertänze einstudiert wurden.

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Zum krönenden Abschluss führten die Kinder vor zahlreichen Zuschauern das gelernte Musikstück in der Sankt Matthäus Kirche auf. Neben den Tänzen wurden Lieder gesungen, die mit fröhlicher Musik und rhythmischen Trommelschlägen begleitet wurden.

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Der rhythmische Refrain „ Ich bin klasse, du bist klasse, wir sind klasse!" kam bei den Schülern sehr gut an, dies konnte man von ihren leuchtenden Augen ablesen.
Insgesamt war es eine sehr gelungene Projektwoche, an die sich alle Beteiligten noch lange zurückerinnern werden.

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 Es ging „hoch hinaus"

Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2019/20 ging es bei einigen Schülern und Schülerinnen „hoch hinaus". Die Akrobatik-Gruppe im Rahmen von „Rhythmus an der Rückert" lernte akrobatische Grundfähigkeiten und – fertigkeiten kennen. Doch bevor die Kinder menschliche Pyramiden bauen konnten, war viel Training gefordert:
• Wie spanne ich meinen Körper richtig an?
• Wie steige ich auf und ab?
• Wie stehe ich sicher auf einem anderen Kind?
• Was ist, wenn mir beim Pyramiden bauen etwas weh tut?

Hier sind nun einige Eindrücke der Gruppe zu bewundern, die auch vor anderen „Rhythmus an der Rückert"-Gruppen der 3. Klassen präsentiert wurden:

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Elfchen zu den Sinnen

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Sinnenfeld

Vom 23.09.2019 bis 11.10.2019 war die Ausstellung SinnenFeld in der Aula der Friedrich-Rückert-Schule aufgebaut.
Beim SinnenFeld handelt es sich um eine Ausstellung, die vom Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung – LGL ausgeliehen werden kann.
„Das SinnenFeld ist ein ‚Erlebnisraum', in dem der Besucher selbst tätig werden soll, um Bekanntes und Unbekanntes zu hören, zu sehen, zu riechen und zu tasten. So lassen beispielsweise rotierende Scheiben den Besucher unterschiedliche optische Phänomene erleben, eine Duftkugel präsentiert verschiedene Gerüche, eine Summkugel und ein großer Gong lassen Töne und ihre Schwingungen spüren." (https://www.zpg-bayern.de/sinnenfeld.html)
Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrkraft besuchten alle Kinder in ihren Klassen die Ausstellung in der Aula und hatten die Möglichkeit, sich auf ihre Grundwahrnehmungen zu konzentrieren und ihre Sinne bewusst zu erfahren. Frau Gmehling und Frau Mönius (Jugendsozialarbeit an der Schule) führten die Klassen dabei durch die Ausstellung.
In diesem Jahr hatten auch die Familien an einem Nachmittag die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

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Klasse 2a im Kindermuseum Nürnberg

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Im Kindermuseum Nürnberg gab es für die Klasse 2a viel zu entdecken. Da wurden Insekten auf die Hand genommen, der Körperbau genau untersucht und nachgebaut. Neben dem Schwerpunkt Insekten gab es noch einiges mehr über die Schatzkammer Erde herauszufinden. Mit einem Scanner überprüften die Kinder in welchen Produkten, die wir alltäglich verwenden, Palmöl steckt, für den der Regenwald abgeholzt wird. Neben Stabheuschrecken, rotgeflügelten Samtschrecken und Tausendfüßlern durfte auch im abgetrennten "Regenwald" eine Wasseragame gestreichelt werden. Ein echtes Erlebnis in einem kleinen Teil unserer Erde!

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 Licht Bilder

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Klasse 2a besuchte im Oktober 2019 die Ausstellung Licht Bilder im Kunstmuseum Erlangen. Inspiriert von den fotographischen Werken verschiedener regionaler Künstler entstanden ganz persönliche "Lichtbilder" unter Anlehnung an die Klebebandarbeiten der Künstlerin Ursula Kreutz. Auch der mitreißenden Führung und kindgerechten Erklärungen der Kuratorin Sophia Petri war es zu verdanken, dass die Kinder begeistert und kreativ ihre Ideen umsetzten. Die Klasse war sich einig: wir kommen wieder!
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 Ab Dienstag,
4. Mai,
 findet Wechselunterricht statt.

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